Stand: 15. August 2026
ENTWURF — vor Veröffentlichung anwaltlich prüfen lassen (insb. § 3 Kaufabwicklung über die Stores, § 6 Haftung). Banner danach entfernen.
Diese AGB gelten für die Nutzung der mobilen Anwendung „Langust“ (die „App“) der SevenCourts GmbH, Kelterstraße 26, 70199 Stuttgart (der „Anbieter“, „wir“). Die App ist ein Sprachlern-Trainer (Karteikarten mit KI-gestützter Beispielgenerierung) für iOS und Android.
Der Bezug der App erfolgt ausschließlich über den Apple App Store bzw. Google Play; ergänzend gelten die Bedingungen des jeweiligen Store-Betreibers. Die Nutzung der App ist derzeit unentgeltlich. Sollten künftig entgeltliche Funktionen oder Werbung eingeführt werden, informieren wir hierüber vorab; entgeltliche Funktionen werden nur auf ausdrückliche Bestellung des Nutzers über die Stores abgerechnet, und diese AGB werden entsprechend ergänzt (einschließlich Widerrufsbelehrung).
Der Anbieter räumt dem Nutzer ein einfaches, nicht übertragbares Recht ein, die App auf eigenen Geräten für private Zwecke zu nutzen. Selbst erstellte Lerninhalte verbleiben beim Nutzer. An mitgelieferten Starter-Decks und sonstigen Inhalten der App bestehen Rechte des Anbieters bzw. seiner Lizenzgeber.
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte für digitale Produkte (§§ 327 ff. BGB). Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. Für die inhaltliche Richtigkeit KI-generierter Lernbeispiele wird keine Gewähr übernommen.
Der Anbieter kann die App weiterentwickeln und Funktionen ändern, soweit dies für den Nutzer zumutbar ist (§ 327r BGB bleibt unberührt). Änderungen dieser AGB werden in der App oder auf dieser Seite bekannt gegeben.
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG; siehe auch Impressum). Es gilt deutsches Recht; gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit der durch zwingende Vorschriften des Aufenthaltsstaates gewährte Schutz nicht entzogen wird.
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